Nanoprodukte haben ein Ziel:

Sie schaffen eine schmutz- und wasserabweisende, ultrafeine, unsichtbare und atmungsaktive Beschichtung. Kleinste Partikel bewirken auf der behandelten Oberfläche eine dauerhafte Antihaftwirkung, die nur mechanisch wieder zu entfernen ist. Schmutz kann einfach und ohne Einsatz von aggressiven Reinigern entfernt werden. 
Ähnlich dem Lotusblüteneffekt: Zukünftig spart man doppelt, denn es wird weniger Zeit und weniger Reinigungsmittel zur Pflege aller Oberflächen benötigt.

Nanoformierte Oberflächen: mehr als eine oberflächliche Pflege:

Dauerhafte Pflegeleichtigkeit
Wasser, Schmutz und Bakterien abweisend.

Spart Reiniger und Geld
Ein Wisch mit feuchtem oder trockenem Tuch genügt.

Spart Arbeitszeit und Aufwand
Der Pflegeaufwand wird um mehr als 50% verringert.

Hygienische Sauberkeit
Schmutz, Wasser, Bakterien und Keime können nicht mehr anhaften.

Effekt hält über viele Monate
Der "leichte" Reinigungseffekt hält je nach Oberfläche und äußeren Einflüssen von mehreren Wochen bis zu mehreren Monaten.

Verlängert die Lebensdauer
Die Oberflächen bleiben wie Neu und halten länger.

Umweltfreundlich
Aggressive Chemie gelangt nicht mehr in die Abflüsse und somit in die Natur. Die Umwelt wird entlastet.
 

Was bedeutet Nanotechnologie? 

In der Welt der Nanos denken wir in winzig kleinen Teilchen. Ein Nanometer ist ein Milliardstel Meter
Auf einen Millimeter passen etwa 5 bis 10 Atome. Und im Verhältnis zu einem Millimeter ist ein 
Nanometer so groß wie ein Tennisball im Verhältnis zu unserer Erdkugel. Unglaublich aber wahr.
 

Was bedeutet nanoformieren? 

Als Nanoformierung bezeichnet man eine Oberflächenbehandlung bestehend aus Nanopartikeln und anderen Komponenten, die sich fest mit der Oberfläche verbinden. Während des Auftragens ordnen sich die Nano-
partikel
intelligent an. Die Antihaftkomponenten richten sich nach oben hin aus. Das Ergebnis ist eine 
Wasser, Schmutz und Öl abweisende Funktion auf fast jedem Material. Die Fläche lässt sich nach der Nanoformierung deutlich leichter reinigen und ist extrem widerstandsfähig gegen mechanischen Abrieb. 
Im Gegensatz zu beispielsweise Wachsbeschichtungen, Silikonbeschichtungen oder Textilversiegelungen, 
wird beim Nanoformieren keine verschließende Schicht aufgetragen. Holz und Textilien bleiben atmungsaktiv. 

Worin besteht der Unterschied zum bekannten Lotusblüteneffekt oder Selbstreinigungseffekt? 

Bei kommerziell erhältlichen Lotus-Oberflächen muss man grundsätzlich vorsichtig sein. Häufig werden unter diesem „Modewort“ seit langem bekannte Systeme angeboten, die nichts mit dem eigentlichen Lotusblüten-
effekt zu tun haben. 

Besitzt die Oberfläche einen Selbstreinigungseffekt? 

Die nanoformierte Oberfläche besitzt keinen Selbstreinigungseffekt.

Der Begriff „Selbstreinigung“ ist unserer Meinung nach irreführend: Der Kunde erwartet eine sich selbstreinigende Oberfläche, die nicht mehr gereinigt werden muss. Tatsächlich bedeutet es aber, dass die Oberfläche seltener, leichter und kostengünstiger gereinigt werden kann. 

Wie lange hält eine nanoformierte-„Beschichtung“?

Bei Einhaltung der Verarbeitungs- und Pflegehinweise kann je nach System und Anwendung von einer
Lebensdauer von bis zu 2 Jahren ausgegangen werden (je nach Produkt und Nutzungsintensität). 

Was ist zu beachten? 

Die Oberfläche sollte gut vorbereitet sein. Befreien Sie den Untergrund von: 

• Öl

• Fett

• Groben, losen Schmutz- und Fremdpartikeln

• Klebstoffresten und ähnlichem 

Danach wird die Oberfläche gereinigt und getrocknet. Dann nach Vorgabe des Herstellers mit der 
Nanoformierung beginnen und nach Vorschrift trocknen lassen. Jetzt brauchen die Nanopartikel Zeit 
um sich auszurichten. In dieser Zeit die Oberfläche nicht anfassen oder mit Wasser reinigen. 

Die Nanoversiegelung besteht aus Nanopartikel mit Komponenten, die sich mit der Oberfläche fest 
verbinden und so den gewünschten Effekt bewirken. Es bildet sich eine ultradünne, glasartige Schicht, 
die mit der Oberfläche eine homogene Verbindung eingeht und so eine extreme Dauerhaftigkeit garantiert. 
Dies schützt die Oberfläche auch vor aggressiven Umwelteinflüssen wie Kalk, Staub und ähnlichen 
Ablagerungen. Auf nicht saugenden glatten Oberflächen vernetzen sich die Nanoteilchen mit der Oberfläche 
so, dass Flüssigkeiten zusammen mit Schmutz und z. B. Kalk einfach abperlen. Bei porösen Oberflächen 
dringen die Nanoteilchen in die Poren ein und kleiden die Innenseiten der Poren aus. Schmutz und 
Flüssigkeit können nicht mehr in die Oberfläche eindringen und perlen ab. Der Moos-, Flechten-, Algen- 
und Pilzbefall wird dabei erheblich bis vollständig unterbunden. Bei Textilien (Natur- und Synthetikfasern) 
werden die einzelnen Fasern ummantelt. Die behandelten Textilien verhalten sich dabei völlig neutral zur 
Haut. Feuchtigkeit und Schmutz dringen nicht mehr in die Fasern ein und können dadurch einfach abperlen. 

Nanoprodukte gibt es von verschiedenen Herstellern und für die verschiedenen Oberflächen wie z.B. Glas, 
Holz, Edelstahl, Kunststoff, Textil, Lack und GFK. Nähere Informationen und Produkte erhalten Sie von:
„Schorni“ einfach, besser, sauber!
Ulrike Schorn, Bonner Ring 25, 50374 Erftstadt, Tel.: 02235-413959, www.schorni-reiniger.de